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November 2008
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Back-Up ist das Thema, das am wenigsten interessiert ausser man hat einen Datenverlust… Mit welchem Datenverlust können Sie Ihre Tätigkeit einigermassen weiterführen? Welche Daten dürfen Sie keinesfalls verlieren?
Im Prinzip müssen drei Gefahren berücksichtigt werden:
- Fehlmanipulation, d.h. man löscht oder ändert Daten versehentlich und stellt das vielleicht erst im Nachhinein fest.
- Technische Probleme, zum Beispiel durch eine Überspannung im Netz, und die Daten sind nicht mehr lesbar.
- Totalverlust durch Diebstahl oder Brand.
Mit einem regelmässigen, automatischen Back-Up der Daten schützt man sich vor solchen Eventualitäten. Im Prinzip gibt es zwei unterschiedliche Strategien:
Absicherung gegen Fehlmanipulation und technische Defekte: Die wichtigsten Arbeitsdaten sind auf einem Server gespeichert, veränderte Dateien werden täglich gesichert. Als Sicherungsmedium kann man die bestehenden (gespiegelten) Harddisks verwenden, oder besser benutzt dazu eine entfernte Harddisk. Die relevanten Geräte sind mit einem Blitzschutz versehen, allenfalls sogar mit einer unterbrechungsfreien Stromversorgung versehen.
Absicherung gegen Komplettverlust: die Daten werden zusätzlich auf einem Bandlaufwerk gespeichert, die Kassetten werden regelmässig ausgetauscht und an einem sicheren Ort aufbewahrt. Manuell liess sich das auch günstig mit CDs bewerkstelligen.
Möglicherweise stellen Sie fest, dass nur ein kleiner Teil Ihrer Daten sehr wichtig sind, Ihre Datenbank beispielsweise. Diese kann man sicher und zuverlässig bei einem guten Internet Hoster absichern.
Gute Back-Up Strategien nützen wenig wenn man nicht weiss wie man rasch eine Wiederherstellung macht. Eine individuelle Anleitung gehört einfach dazu.
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